Eine kleine Zusammenfassung der großen Reise
um den Lago di Garda.
Meine lieben Besucher,
Während die Arbeit um Theater du Coeur in den
Organisatorischen Schuhen steckt, darf das Tagesgeschäft freilich nicht ruhen
und so bin ich als Texterin auf Wunsch auch auf Reisen und schreibe
Reiseprotokolle in Schrift und wenn gewünscht auch mit Bildmaterial.
Heute ergänze ich für Sie diesen Reisebericht und schaue mit
ganz privaten Augen in die Region um den Gardasee, in Ober-Italien. Und
vielleicht kann ich Sie sogar für diese wunderbare Region begeistern.
Kommen Sie mit mir! auf eine Reise um den Gardasee…
Klicken Sie auf die Bilder, um mittendrin und ganz dabei zu sein.
Wir kommen über Rovereto nach Torbole. Das ist unser erstes
Ziel, die erste Stadt direkt am Gardasee gelegen. Hier entlang kam übrigens
auch Johann Wolfgang von Goethe vor 228 Jahren und nächtigte in Torbole, in seiner ersten Nacht am Lago di Garda (italienische Bezeichnung des Sees).
In sein Tagebuch schrieb er: ,,Die schönsten und größten Naturerscheinungen hab‘ ich nun hinter mir, nun geht’s der Kunst, dem Altertum und der Seenachbarschaft zu! Heute hab‘ ich an der Iphigenie gearbeitet, es ist im Angesichte des Sees gut vonstatten gegangen.‘‘
Jetzt ist es erst kurz nach 5.00 Uhr früh…
Wir frühstücken in gut einer Stunde in Torbole am Strand.
Direkter Weg wären es nur gute 30 min von Rovereto bis Torbole, doch zuvor
machen wir noch einen Stopp an einem Rastplatz, der niemals, auch nicht wenn wir
zum 5ten Male und wenn wir noch 5 Mal diesen Weg fuhren, ausgelassen werden
sollte…
Denn jetzt, von Rovereto aus, nach der ersten 180° Kurve
links herum, halten wir an einem Platze, rechts von der Straße gelegen, der uns
einen atemberaubenden Blick über den schmalen Beginn des Gardasee erlaubt. Zu
den Seiten die Felsen, die beinahe unecht wirken und uns damit einladen, ohne
Furcht ins Tal zu kommen. Doch sehen Sie selbst: Unser erster Blick auf den
Gardasee, noch im zarten Schatten unter der Morgensonne…
Setzen wir unseren Weg nach Torbole fort. Noch sind die
Straßen ruhig, noch sind nur wenige Menschen unterwegs.
In Torbole angekommen, halten wir uns Richtung Riva del Garda,
parken jedoch nach circa 500m unseren
Reisebus auf einem der großen Parkplätze rechts neben der Hauptstraße von
Torbole, überqueren diese dann und gehen ca. 200m, hindurch gepflegter Anlagen,
zum Strand. Genießen wir diesen Anblick und ruhen uns aus. Es gibt
reichlich Sitzbänke und der helle, gepflegte Kiesstrand lädt außerdem zum Sitzen
ein. Hier schmeckt ein kleines Frühstück!
Doch erst einmal genießen…der Gardasee leer - am ganz frühen, stillen Morgen am nördlichen,
schmalen Ufer:
Hier ist unsere Karte; Die Sterne markieren unsere
Reiseroute, die Orte, an denen wir rasten und uns die wunderschöne Gegend
anschauen.
Bevor wir aufbrechen, noch etwas über den See: Der Gardasee
ist ein klassischer Berg-See. Und ganz so, wie es die Bezeichnung schon verrät,
findet sich der See vor. Ein glasklares, kühles Gewässer, das im Norden noch
ganz ‘‘frisch-plätschernd fließt‘‘ und nach Süden hin wärmer und weicher wird.
Ganz am südlichen Rand aber auch hier und da durchzogen von Seegräsern und
allerlei Wasserpflanzen, was jedoch wieder seinen ganz eigenen Charme ausmacht,
denn hier nisten verschiedene Tierarten im Schutz des Ufers.
Der antike Name des Gardasees ist Benacus. Vor etwa 4000
Jahren siedelten die ersten Bewohner des Benacus. Der Name soll wohl von einer
Gottheit stammen. In manchen Städtenamen ist der alte Name noch Teil. So zum
Beispiel; Torri del Benaco. Torri, wie es kurz genannt wird, liegt auf der
östlichen Seite des Sees.
Die Größe des Sees liegt bei ungefähr 370km². Zum Vergleich:
Der gesamte Bodensee, im Süden Deutschlands, ist circa 540km² groß.
Die Länge des Lago di Garda, wie er im italienischen heißt,
beträgt circa 52km und einmal herum misst er ungefähr 160km. Er ist der größte
See Italiens. Die Städtchen rund um den See sind allesamt eher klein. Eine der
größten ist Riva del Garda, mit circa 13000 Einwohnern.
Jetzt aber los, sind alle gestärkt und satt? Dann auf! Unser
erstes Ziel ist Riva del Garda. Ein
Ort, der schon herrlich mediterran empfängt. Üppige Palmen zur Linken und
Rechten an den Straßen und in den Gärten. Große, einladende Hotels im
Villen-Stil mit wunderschönen Anlagen. Lebendige Straßen, gut gefüllte Cafès
und Restaurants und natürlich – Shops. Eine moderne, aktive Stadt! Hier im
Norden des Lago di Garda, finden sich sehr viele Sportgeschäfte, weil hier die
Möglichkeiten zu den Aktivitäten wohl am verlockendsten ist. Das Klima ist
stets ein wenig kühler und windiger als im südlichen Teil des Sees. Hier oben
ist der See umrahmt von Berg und Fels, was für Mountainbiker und Bergwanderer
ein riesiger, traumhafter Reiz bedeutet. Außerdem ist hier der Wassersport,
jeglicher Art, der absolute Top-Sport. Bei gutem (jedoch stets zuverlässigem)
Wind blinkt es nur so von bunten Segeln und den ‘‘Drachen‘‘ der Kitesurfer. Und
warm genug ist das Wasser, hier im Norden, auf alle Fälle auch zum Baden, am
herrlichen, langen Strand Riva’s!
Weiter geht’s nach Limone
sul Garda. Wie der Name schon sagt; kann hier alles rund um die gelbe
Frucht erfahren und gekauft werden. Allerdings deutet der Name des kleinen
Städtchens, im Ursprung, nicht auf die Frucht, sondern bedeutet ‘‘Limes‘‘ zu
deutsch ‘‘Grenze‘‘, denn hier entlang verlief die Grenze zwischen Österreich
und Italien.
Limone ist ein traumhaftes, typisch italienisches Städtchen am unteren Rande eines Felsenabhanges gelegen. Die Häuser sind terrassenförmig
angelegt, dazwischen die ''Zitronengärten'' mit ihren Steinsäulen, die dazu dienten die Bäumchen rechtzeitig abzudecken, bevor sie zuviel an Nässe oder Kälte bekommen. In den schmalen Gässchen blüht und grünt es nur wunderbar. Olivenhaine,
Zitronenbäume, Oleander… und ein zauberhafter Strand. Limone ist eine
Touristenstadt. Es wimmeln und flimmern bunte Menschenmengen angenehm durch die Strassen, doch es gibt auch
ruhige Plätzchen, wenn nur danach geschaut wird… Limone hat eine direkte
Schifffahrt zum gegenüberliegenden Malcesine.
Nun geht es am Wasser entlang, durch die Felsen, in kurzen
Tunnelabschnitten hindurch, unterhalb Tremosines vorüber,
das weit oben im Berg liegt, Richtung Tignale.
Tignale selbst liegt ebenfalls oben in den Bergen, seinen Strand hat das kleine
Städtchen jedoch unten, am Fuße der Felsen angelegt. Wir wagen uns ein paar
Serpentinen hoch nahe Tignale und schauen von dort auf den Lago di Garda und
die Berglandschaft gegenüber, mit ihren Schneespitzen…
Weiter, vorbei an Gargnano,
immer mit Blick auf den so herrlichen, geheimnisvollen See, nach Toscolano-Maderno.
Toscolano-Maderno ist eine so leichte, sympathische Stadt
‚‘‘auf halber Höhe‘‘ am Westufer des Lago di Garda. So mediterran, aber auch so
klar, so grün und an den Ausläufern der Felsen teils bergisch, teils flach
gelegen. Die Stadt teilt ihren Charme zwischen den modernen Bauten und den so
feinen, alten Villen auf. Es gibt tolle Hotels und Unterkünfte für jeden
Geschmack. Bei Tag ist es geschäftig, ‘trubelt‘ an den Markttagen und lädt spät
Abends zum romantischen Flanieren ein, wo die Straßen an den Sommerabenden noch
gefüllt sind mit Düften und Ständen und harmonisch beleuchteten Lokalen. Die
Romantik findet sich rund um den See, ich könnte kein Städtchen davon
ausnehmen, doch jedes ist anders…
Toscolano-Maderno hat eine lange Hafenpromenade. Es gibt
kultivierte Strandabschnitte mit Anlegeplätzen, Bänken und Fußwegen und es gibt
malerische Kiesstrände, an denen es sich träumen und dösen lässt. Hier machen
wir Halt und schleckern ein Eis an meiner Lieblings-Eisdiele. Ich nehme ein
Mango-Fruchteis am Stiel. Sie können zwischen 8 Sorten Fruchteis und vielen
Sorten Milcheis wählen.
Danach geht es mit der Auto-Fähre rüber nach Torri del Benaco.
Angekommen in Torri stehen
wir an der überragenden Skaliger-Burg, dem Wahrzeichen der kleinen Stadt am
Ostufer des Lago di Garda. Die Burg kann eingenommen werden! ..mit den Sinnen
und mit dem Geiste können wir das inliegende Museum erforschen. Torri ist
ein beschauliches, beinahe romantisches Städtchen. Wie vielmals am Ostufer des
Sees, liegen hier auf Holzbohlen kleine ‘Halbinseln‘, die zu den Lokalen
gehören, auf denen es sich besonders entspannt speisen und genießen lässt.
Selbst in der Hochsaison ist ein Spaziergang durch die Gassen nur Freude, es
gibt zahlreich Typisches & Unerwartetes zu entdecken und fühlt es sich am
kleinen Fischerhafen, innerhalb bezaubernder alter Häuser, die bunt geschmückt
auf die bunten Boote blicken, wie in alten Zeiten. Am liebsten mit Feder &
Papier oder Pinsel & Staffelei an den Rand des Hafens gesetzt und unter den
Olivenbäumen den Tag für einen Moment festhalten…dürfen.
Via Fähre zurück in Toscolano-Maderno. Auf der Rückfahrt
über den See konnten wir noch die Eindrücke verarbeiten und über den weiten See
nach Süden hin, wo das Ende oft nicht auszumachen ist, in Gedanken versinken,
ohne Hast. Beim Verlassen der Stadt Toscolano-Maderno, liegt rechts, an der
Straße, das ehemalige Hotel Golfo. Ein großes Gebäude mit geschichtsträchtiger
Vergangenheit. Es schaut direkt auf den Hafen und hat einen weiten Blick auf
den See. Jetzt steht es leer und nach heutigem Stand wohl auch zum Verkauf. Ich hätte nichts dagegen, würden Sie es
kaufen. Doch als Hotel wäre es in seiner Lage eher zu beengt. Aber vielleicht als Wohnraum
und sicher als Theater…! Wenn es so weit ist, holen Sie mich dazu, es herzurichten und das
Theater zu wecken ;o)
Wir folgen der Straße weiter nach Süden Richtung Desenzano. Auf unserem Weg dorthin
passieren wir Gardone Riviera, Salò, San
Felice del Benaco, Manerba del Garda, Moniga del Garda und Padenghe sul Garda. Alles malerische
Städtchen! Gesamt Bella Italia! Es reihen sich Olivenhaine, Palmen, Oleander,
verträumte Häuser und Gärten und zwischendrin moderne Einkaufszentren.
Und überall - lächelnde Gesichter geschäftiger Menschen, die das Wohlfühlen und Kennenlernen leicht
machen. Außerdem Weingüter der Region,
wo sich hier und da auch delikates Olivenöl erstehen lässt. Einfach mal
verkosten und vergleichen. Haben Sie auch schon von dem Gerücht gehört, in
Italien, speziell am Gardasee, würde es rasant zugehen, im Straßenverkehr? In
Kurven würde überholt, Zebrastreifen würden kaum Beachtung finden und
Vespa-Roller fänden jede Lücke und sprüngen zwischen den Autos geradezu hin und
her? Nun...es stimmt!
In Desenzano del Garda herrscht vornehmes
Treiben. Es ist mit circa 20000 Einwohnern die größte Stadt direkt am Gardasee
gelegen. Auf mich wirkt sie wie ein kleines Verona. Warum? Ich kann es nicht
sagen. Vielleicht wegen der hohen, zart bestrichenen Gebäude, oft mit ihren
hohen Torbögen, der fein gepflasterten Straßen in den Fußgängerbereichen, den
edlen Boutiquen und den großen Lokalen, deren Betreiber oft mitten in die breite
Straße, hübsche Garnituren mit feiner Tischwäsche und überragenden
Sonnenschirmen platzieren. Und doch bleibt es beim gemütlichen
Gefühl...ungestört.
Wir ruhen uns am Hafen etwas aus. Eine gepflegte Promenade.
Mittendrin, zwischen den hell gepflasterten Anlegestellen und den weißen Masten
der Boote, ein Leuchtturm. ‘‘Von der breiten See‘‘, wo ein nächstes Ende kaum
auszumachen ist, legt ein großes Passagierschiff an. Die Andromeda. Später
können wir noch zum Badestrand und dort eine Runde Tretboot fahren. Es gibt in
Desenzano einen sehr großen, breiten Sandstrand der sich klar bis weit in den
See hinaus zieht.
Wir sind nun an der südlichen Spitze des Lago di Garda
angekommen. Ein anderer See..? Fast
mögen wir es glauben, beim Anblick der flachen Wiesenlandschaft hier im Süden.
Doch dem See zugewandt, bleibt dieses
bezaubernde, geheimnisvolle Gefühl, das auf dem See liegt und das nur am Lago
di Garda zu spüren ist.
Sirmione. Ein
verträumtes Städtchen, obwohl die abertausend Besucher es längst hellwach
bekommen haben müssten. Eng, verwinkelt, bunt und romantisch – an seiner
nördlichen Spitze mediterran, großzügige Olivenhaine, parkähnlich angelegt,
schöne Strände - so zeigt sich Sirmione. Es streckt sich, auf beinahe 5
Kilometern Länge, in den See gen Norden, als suche es die Verbindung zum
Nordufer des Sees. Bekannt ist Sirmione vor allem wegen seiner schwefelhaltigen
Thermalquelle. Als Kurort schon seit der Römerzeit ausgezeichnet. Davon zeugen
auch die Burgen auf der Halbinsel.
Unser nächstes Ziel im Süden, östlich gelegen,
Peschiera del Garda. Eine Fluss-oder
vielmehr Kanallandschaft. Hier fließt der Mincio heraus, der Abfluss des
Gardasees. Dadurch herrscht eine ganz eigene Stimmung um die schöne Altstadt
Peschieras. Ein kleines Venedig? Passend die alte Burg, die wie eine Stadtmauer
an der Altstadt thront. Ein großer Hafen, viele große Parkplätze und ein
emsiges, imposantes Treiben empfängt uns in Peschiera del Garda. Doch es gibt
auch ganz ruhige Plätze und Straßen…
Von hier aus ist es ein ‘‘Katzensprung‘‘ nach Verona. Ungefähr 30km entfernt liegt
diese wunderbare, kulturelle Stadt. Doch alles will ich Ihnen, auf dieser nur
kleinen Reise, nicht verraten. Pilgern wir ein andermal nach Verona. Doch wenn
wir nun schon einmal rasten, erzähle ich Ihnen gern:
Verona ist eine schöne, ist eine liebenswerte, ist eine
warme, ist eine edle und doch; sie ist auch eine einfache Stadt. Das ist wohl
das berührendste an ihr; Jeder kann sich in ihr wiederfinden. Gedanken: ,Kenn‘
ich nicht diese Stadt? Ging ich nicht gestern über den Piazza Erbe, saß
verträumt am Ufer der Etsch (Adige), spazierte über die Ponte Castelvecchio an
der Skaliger Burg und saß dann zufrieden an einem kleinen Tischchen eines
Straßenlokals in der Altstadt und erfrischte mich mit einem Aperol-Spritz? Vielleicht
ist es so, weil Verona so viel an Erfahrung trägt, so viel an alten Zeugen in
den Straßen und Gebäuden steckt und damit wohl etwas von jedem von uns in ihr ruht…
Oh Romeo, Oh Romeo!
Weiter geht’s, wir haben ein schönes Ziel! Das Ost-Ufer des Gardasees!
Wir fahren nun also ab Peschiera, vorbei an Lazise, Bardolino, Garda, Torri (das
wir schon mit der Fähre besuchten),
Castelletto, Richtung Brenzone. Als
ich das Ost-Ufer noch nicht kannte, war ich überzeugt, es wäre nicht so überwältigend
mediterran, mild und lieblich wie das West-Ufer des Lago die Garda. Ich habe
mich unwissend geirrt! Das Ost-Ufer ist nicht im Geringsten minder an
mediterraner Schönheit, an liebenswerter Ausstrahlung, an italienischem Flair
und Herz. Das Ost-Ufer ist grüner, es duftet intensiver nach satter Pflanzenpracht,
nach Olivenhainen, nach Weinbergen, es lädt zum fantasieren ein, zum stillen
Verweilen.
Doch keineswegs ist es nur ruhig! In Bardolino zum Beispiel wird die
Nacht zum Tage. Hier ist es nach Mitternacht oft lebendiger als am Tag. In
dieser Region gibt es mehr Campingmöglichkeiten als am West-Ufer, aber dennoch:
Rund um den See lässt es sich vorzüglich im Hotel, in einer Ferienwohnung,
im Mobilheim oder im Zelt wohnen. Es ist überall für Jeden ein passendes
Fleckchen vorhanden.
Wir machen vor Brenzone , an einem kleinen Hafen halt. Es
ist nicht zu fassen. Rund um den See – wir halten die Zitronen von Limone in
den Händen, lassen den Kies von Toscolano zwischen den Fingern rinnen, treiben
bei Desenzano in den weichen Wellen, genießen das Olivenöl von Salò, schauen
vom Turm des Skaliger-Burg in Sirmione und berühren die samtigen Olivenblätter
um Bardolino…und jetzt sitzen wir in dem kleinen Hafen und hören die Boote, wie
die Wellen sie aneinander schlagen und sehen gegenüber die Felsen, wo oben Tignale
thront, wir haben es mit unseren Händen gegriffen...Und doch ist es kaum zu
fassen, ist diese besondere, vielfältige Schönheit kaum mit dem Geiste zu
begreifen.
Weiter geht es; auf nach Malcesine!
Malcesine ist eine atemberaubende Stadt am Lago di Garda.
Einmal wegen ihrer mittelalterlichen Schönheit, weiter wegen der
schwindelerregenden Möglichkeit, hoch über dem Gardasee, mit der Seilbahn den
Monte Baldo zu erklimmen und auch weil Manchem wohl der Atem stockt, wenn es
über die holprigen Pflastersteine die steilen Gassen hinunter, durch überwölbte
Engen zum Hafen führt. Eine mächtige
Skaliger-Burg thront im alten Stadtkern, der von zauberhaften Plätzen und
Gassen umrahmt ist. Eine Touristenstadt, doch von seinem Charme verliert dieses
Paradies dadurch nichts. Alles findet wunderbar harmonisch zusammen.
Zurück in Torbole. Hier heißt es nun Abschied nehmen, vom
Lago di Garda. Wir legen für dieses Mal einen letzten Blick auf den See.
Das war unsere kleine, gemeinsame Reise um den Gardasee.
Ich hoffe es hat Ihnen Spaß gemacht!
Das war eine kleine Zusammenfassung der großen Reise um den Lago di Garda, mit Abstecher nach Verona und Venedig, noch mehr bella Italia, Erzählungen, Erlebnisse, mehr Details und Infos zu den Städten und viel mehr Bilder, gibt es in den 3 Büchern ,,Eine Reise um den Gardasee'' Den ersten Teil der Trilogie gibt es bereits als gedrucktes Exemplar sowie als E-Book zu kaufen.
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